Donald Trump vs. Hillary Clinton und FBI

Das Federal Bureau of Investigation sieht auch nach der Untersuchung von neu erschienenen E-Mails der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton keinerlei Anlass für eine Beschuldigung gegen die Demokratin.


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Clintons republikanischer Gegner Donald Trump reagiert mit wütenden Konterschlägen und vermutet eine Konspiration. Im vor Kurzem neu erschienenen Schriftwechsel hätten Fahnder keine Tipps auf Straftaten der Anwärterin entdeckt, teilte Federal Bureau of Investigation-Chef James Comey unerwartet mit. Auf Untersuchungen könne verzichtet werden. Comey proklamierte seine Entscheidung gut 36 Stunden vor der Eröffnung der ersten Wahllokale in einem Schrieb an den Kongress.

Seit dem Fund der neuen E-Mails habe das autorisierte Federal Bureau of Investigation-Kollektiv „Tag und Nacht gearbeitet“, hieß es in dem Schriftstück. Sofort am ersten Tag im Amtssitz des US-Präsidenten möchte Trump „jede nicht verfassungskonforme“ Regierungsentscheidung Obamas annullieren, von der Überprüfung von Waffen bis zu Verboten von Abschiebungen junger Amerikaner aus Immigrantenfamilien.

Er will die Zahlungen an Klimabeschlüsse der UN einstellen, den Nato-Kontrakt untersuchen, das Nuklearabkommen mit Iran neu diskutieren und sich schnell an die Planungen setzen, an der Grenze zu Mexiko „eine riesige und großartige Mauer“ zu errichten.

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