Chemiewaffen-Attacke von Ghuta


Syrien Redaktion

Die Attacken mit Chemiewaffen von Ghuta vom 21.08.2013 im Krieg in Syrien sind eine Handvoll von Chemiewaffenattacken auf von Dissidenten festgehaltene und viel diskutierte Regionen in der Gegend Ghuta östlich von Damaskus.

Eine Analyse der Vereinten Nationen am Ort des Geschehens wies die Verwendung der Chemiewaffe Sarin in hoch konzentrierter Form nach, der mit Hilfe von Boden-Boden-Raketen abgefeuert wurde. Verschiedenen Infos folgend verstarben dabei 281, 355, 1429 oder 1729 Menschen.

Viele tausend Einzelpersonen müssen mit Vergiftungen in die Kliniken eingeliefert worden sein. Welche Partei im Krieg für den Chemiewaffenangriff die Verantwortung trägt, ist bis zum aktuellen Zeitpunkt strittig.

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